worüber man schweigt

Es gab keine Anzeichen für seinen Vorhaben. Es fing alles sehr trivial und harmlos an. Was er jedoch geplant hat, war das komplette Gegenteil davon. Er begann von unten. Langsam und sinnlich, wie es jeder anderer tun würde. Doch dann, ganz unerwartet, fing er an dir das zu geben, wovon du schon sehr lange geträumt hast, was du dir schon immer gewünscht hast. Und es tat gut. Er tat dir gut.

Keine Gefühle, keine Gnade, kein Entkommen.

Nur Lust und Leidenschaft. Seine Überlegenheit und deine Machtlosigkeit. Das Raubtier und sein Opfer. Erschreckend und befriedigend zugleich. Aggressiv. Laut. Animalisch.

Und dann ging er. Ließ dich allein. Nur du und das unersättliche Verlangen nach mehr.

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